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AKTUALISIERTE VISA REGELUNG FÜR INDONESIEN

Die neueste VISUM BEI ANKUNFT Regelung (VOA / Visa On Arrival),
gültig seit 1. August 2005

Die Indonesische Regierung hat die Liste der Länder, die für VOA (Visa bei Ankunft) in Frage kommen, auf weitere 14 Länder ausgeweitet. Gründe dafür sind die verstärkten Bemühungen den Tourismus attraktiver und weniger beschwerlich zu machen und den gesamten Prozess zu beschleunigen.

Die folgenden 14 Länder wurden jetzt neu in die Liste der Länder aufgenommen, denen man VOA erlaubt.

Ägypten, Belgien, China, Indien, Irland, Kuwait, Luxemburg, Malediven, Österreich, Portugal, Qatar, Russland, Saudi-Arabien und Spanien

Die 21 Länder für welche die VOA-Regelung bereits in Kraft ist, sind:

Argentinen, Australien, Brasilien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Italien, Japan, Kanada, Neu Seeland, Norwegen, Polen, Schweiz, Süd Afrika, Süd Korea, Taiwan, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate

Die Regelung ist noch nicht für die Niederlande und Schweden gültig.

Der Minister weigerte sich eine Erklärung abzugeben, warum diese beiden europäischen Länder nicht in der Liste aufgeführt sind. Aber verschiedene Quellen vermuten, dass die Regierung besorgt ist über eine mögliche Einreise von "South Maluku Republic" (RMS) Separatisten die in den Niederlanden leben.

Führer der "Free Aceh Movement" ( GAM ) Rebellen Gruppierung leben als Asylanten in Schweden. Der Posten eines Indonesischen Botschafters in Schweden ist zur Zeit nicht besetzt.

Das VOA ist erhällich für einen Zeitraum von 30 Tagen.
Das 30-tage VOA wurde jetzt ganz neu auf 35 US$ erhoeht. Bitte genau abgezaehlt bereithalten.

NEUE VISA REGELUNG FÜR INDONESIEN

Indonesien hat zum 01.Februar 2004 für eine Reihe von Ländern die Visapflicht eingeführt.

Auch Deutsche Staatsangehörige fallen unter diese neue Regelung.

Allerdings besteht für Deutsche die Möglichkeit ein Touristenvisum bei der Einreise zu beantragen. Dieses bei der Einreise erteilte Visum ist nur maximal 30 Tage gültig und kann nicht verlängert werden. Wer einen längeren Aufenthalt plant, muss das Visum vor der Einreise bei der zuständigen indonesischen Auslandsvertretung beantragen.

Reisehinweise der auswärtigen Amts sind im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de abrufbar.

Nicht deutsche Staatsangehörige mögen sich bitte vor der Einreise bei ihren Reisebüro oder ihrer indonesischen Auslandsvertretung über ihre Visabestimmungen erkundigen.
 

 
AUSFÜHRLICHE REISEHINWEISE
DES AUSWÄRTIGEN AMTS

REISEMERKBLATT / INDONESIEN

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Stand: 20. Januar 2004
 

Deutsche Staatsangehörige benötigen ab 01. Februar 2004 ein Visum zur Einreise nach Indonesien. Das Visum wird bei der Einreise erteilt und kostet 35,- USD für einen Aufenthalt bis zu dreißig Tagen , zahlbar in USD. Das Auswärtige Amt rät, den Betrag bei der Einreise passend zur Verfügung zu haben. Eine Verlängerung des Visums ist nicht möglich. Ist ein längerer Aufenthalt geplant, muss das Visum vor der Einreise beantragt werden. Das Visum wird erteilt für Touristen- und Geschäftsreisen.

Eine Visumserteilung bei Einreise ist nur an folgenden Grenzübergangsstellen möglich:

Flughäfen: Medan, Pakanbaru, Padang, Jakarta, Surabaya, Denpasar (Bali) und Manado

Seehäfen: Batam (Sekupang, Batu Ampar, Nongsa, Marina Teluk Senimba), Tanjung Uban (Bandar Bintan Telani, Lagoi, Bandar Sri Udana Lobam), Medan (Belawan), Sibolga, Dumai (Yos Sudarso), Padang (Teluk Bayur), Jakarta (Tanjung Priok), Bali (Padang Bai) und Jayapura.

Bei Einreise über eine andere Grenzübergangsstelle ist das Visum vor der Einreise zu beantragen.

Der genaue praktische Ablauf der Visaerteilung bei der Einreise ist noch ungewiss. Es muss mit erheblichen Wartezeiten bei der Einreise gerechnet werden. Für jeden Tag des illegalen Aufenthalts in Indonesien ist eine Strafe von 20 US-Dollar zu zahlen.

Für andere als touristische Zwecke (z.B. Forschungstätigkeit, Studienaufenthalt, Seminarteilnahme als Redner), muss bei der zuständigen indonesischen Auslandsvertretung Informationen über das Sozial- und Geschäftsvisum eingeholt werden. Insbesondere eine journalistische Tätigkeit (hierzu gehört auch das zur Berichterstattung dienende Fotografieren) erfordert ein entsprechendes Visum vor der Einreise.

Bei Vergehen gegen die indonesischen Einreisebestimmungen drohen hohe Geldstrafen und Haft bis zu fünf Jahren. Reisende, die einen Besuch der Provinz Aceh beabsichtigen, wovon wegen des militärischen Ausnahmezustands dringend abgeraten wird, benötigen auf jeden Fall vor der Einreise ein Visum.

Der Reisepass muss zum Zeitpunkt der Einreise nach Indonesien noch mindestens sechs Monate gültig sein. Der deutsche Kinderausweis wird nur mit Lichtbild anerkannt, allerdings kann der Kinderausweis zu Rückfragen seitens der indonesischen Behörden führen. Ein eigener Reisepass oder vorläufiger Reisepass garantieren eine reibungslose Einreise. Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer in Höhe von Rp 200.000,- pro Person zu zahlen.

Grundsätzlich besteht Registrierungspflicht innerhalb 24 Stunden nach Einreise. Bei einem Großteil der Urlauber geschieht dies durch das Hotel. Reisende, die Freunde/Bekannte in Indonesien besuchen, sollten ihren Gastgeber darauf ansprechen, damit dieser die Registrierung beim örtlichen Gemeindevorsteher (genannt RT- Rukun Tetangga) vornimmt. Visa bzw. Einreisestempel des Staates Israel können unter Umständen zu Problemen bei der Einreise führen.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird.

Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern.

Verweise auf Reisehinweise in den Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das Auswärtige Amt nicht verbindlich. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall angeraten.

Auswärtiges Amt, Bürgerservice, Referat 040, 11013 Berlin,
Tel. 030/5000-0, Fax 030/5000-3402.

Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de abrufbar.
 

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