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Kalimantan - Loksado

Am 31.12.200 brachen wir von Banjarmasin mit wenig Gepäck auf, um einige Tage die Gegend um Loksado am Sungai Amandit zu erkunden.Ein Ojek - Fahrer schlenkerte Yuni und mich mit seinem Moped zum Busbahnhof und setzte uns vor einem verrostetem Minibus ab, der als Zielort Kandangan auswies. Das war genau unsere Richtung der wir zusteuern wollten. Ungewiss war jetzt nur noch unsere Abfahrt. Da wir die Ersten waren, wurde unsere Geduld auf die Probe gestellt. Von nun an war warten angesagt. Mit uns alleine wäre die Fahrt sicher nicht kostendeckend gewesen.

Und uns war auch nicht danach, die fehlenden Passagiere durch zusätzliche Zahlungen zu kompensieren, nur um schneller von hier wegzukommen. Irgendwann wird es sicher losgehen. Freundlicherweise konnten wir uns frühzeitig mit unseren Rucksäcken einen Platz im Innern reservieren, um dann bei einemübersüßten Tee auf Mitreisende zu warten. Nach einiger Zeit und etlichen Tassen Tees, startete unsere verrostete Kiste dennoch halb leer. Ich saß neben dem Fahrer und hatte gerade noch Zeit, rechzeitig vor der ersten Kurve meine Tür mit dem vorhandenen Draht nach Innen zu ziehen und anzubinden, als auch schon unser Teufelsfahrer die Fahrt laut hupend beschleunigte, um weitere Fahrgäste anzulocken.
 


Busbahnhof Banjarmasin - Warten auf Abfahrt

Den ersten Stop machten wir gezwungenermaßen bereits nach einer halben Stunde in Martapura, und es ist anzunehmen, dass sich unsere Mitreisenden ebenso wie wir, die Wartezeit zur Abfahrt mit viel sehr Tee verkürzten. Toiletten zu finden istüberall in Indonesien kein einfaches Unterfangen. Aber es gab eine letzte , etwas entfernt liegende Lösung. Im Laufschritt wurde der Weg zur renovierten Masjid Al Karomah Moschee angepeilt, deren Turm die Laufrichtung vorgab. Diese Moschee mit ihren blitzblanken, großräumig angelegten Wasch- Dusch- und Toilettenanlagen war wirklich die einzige und sicher beste Alternative die sich zur Linderung dieses menschlichen Bedürfnisses in der Kürze der Zeit anbot. Diese Moschee istübrigens die Groesste in Süd Kalimantan und von innen und außen sehr beeindruckend.

Getränke und Wegzehrung wurde anschließend noch auf die Schnelle nachgeladen um die vierstündige, langweilige und holperige Fahrt bis nach Kandangan gut zuüberstehen. Da von Kandangan nur früh morgens Bemos nach Loksado unterwegs sind, wurden wir nach unserer Ankunft sehr schnell mit zwei Ojek - Fahrer handelseinig, um uns Richtung Loksado zur Amandit - River - Lodge zu kutschieren.


Irgenwann geht es los ... nach Kadangan

Loksado ist das größte Dorf von ungefähr 20 Dörfern die sich in den Meratus Bergen, von Kandangan aus entlang des Sungai Amandit angesiedelt haben. Gut zu erreichenüber eine ziemliche neue Strasse wird Loksado als ein wichtiger Markplatz der Dayaks aus Nah und Fern bezeichnet. Es ist aber auch ein idealer Ausgangspunkt für Trekkingtouren und Rafting, und genau dies hat besonderes Interesse in uns geweckt. Neugierig genossen wir beide die Fahrt, den Wind und die Landschaft vom Rücksitz des Krades aus, - der Druck des Rucksacks war noch zu ertragen -, als wir auch schon auf guten Straßen in die grüne Landschaft des Pegunungan Meratus eintauchten. Nach 1 Stunden bereits erreichten wir unsere Dschungel - Lodge in der Hoffnung, dort auch jemanden vorzufinden der uns an diesem Vorabend (31.12.08) des neuen Jahres 2009 auch empfängt und Unterkunft gibt.

Aber Yuni hatte bereits von Banjarmasin aus mit Pak Yuliansyah (Tel. 08164555264) alles im voraus arrangiert, denn nicht immer steht diese Unterkunft zur Verfügung. Nur für voravisierte Gaeste reist auch der Mitbesitzer Pak Tanto (Tel.081521681389) mit seiner Frau und Bediensteten aus Banjarmasin mit an, um die Lodge zu öffnen und den Gaeste zur Verfügung zu stehen.
 


Blick auf den Sungai Amandit von unserer Lodge

So war es auch dieses mal; alles war bestens vorbereitet und für die nächsten Tage bis zur Abreise waren wir die einzigen Gaeste in dieser Ruhe und Einsamkeit ausstrahlenden Unterkunft direkt am Sungai Amandit. Dieser Dschungelfluss fließt kurvenreich durch die Meratus Berge und ist ideal geeignet für Bambus - Floßfahrten die man am besten von Loksado aus startet. Manchmal reißend und wild, Steine und Felsbarrieren umschäumend, bald darauf wieder träge und beschaulich, so bahnt sich der Amandit seinen Weg durch den Dschungel, immer unterhaltend und Abwechslung bietend.

Braun-schlammig und träge , so sahen wir auch den Amandit - River zum ersten mal bei unserer Ankunft an der Lodge. Auf den ersten Blick machte er auch den Eindruck von friedvoller, behäbiger Langsamkeit.Erst nach einem kräftigen Sprung in die braune Flut, den ich zur ersehnten Abkühlung wagte, spürte ich die starke Strömung gegen die ich nicht ankam, die mich mitnahm und rasch fort zog. Hektisch konnte ich mich wieder ans Dschungelufer kämpfen, anklammernd an allem was in den Fluss wuchs, um wieder keuchend zu entklettern. Später fand ich dann doch noch einen ruhigen Abschnitt im Fluss, wo man sich gefahrlos und erholsam tummeln und erfrischen konnte.
 


Überquerungen des Amandit möglich ?

Von Pak Tanto konnten wir sein Moped ausleihen, und so war es bequem Loksado und die Nachbarorte zu erreichen, um von dort aus Wanderungen und Touren zu starten. Das Moped, - ich glaube es muss eine Art Eigenbau gewesen sein -, sollte hier unbedingt noch erwähnt werden. Nicht weil es wie ein normales Zweirad seinen Dienst tat,nein , .. dies wäre ja nichts besonderes gewesen.

Etwas war mit bereits vorher an der Maschine aufgefallen, konnte es aber zuerst nicht deuten. Eine Art Kompressor - Pressluft - Dose war an den Motor angebaut worden, daraus dann Schläuche sich irgendwo verfingen und nach irgendwohin wieder verschwanden ! Bei der ersten Fahrt nach Loksado, - wahrscheinlich hatte sich dann erst nach den ersten Kilometern Fahrt der Druck darin aufgebaut, - ertönte, .... nein erschallte beim Betätigen der Hupe ein trompetenhafter, faszinierend hinreißender Klang, der sich in seiner wandelbaren Intensität und in seinem Variantenreichtum, langsam steigerte, um sich endlich zu einem Nonplusultra der Fanfarentöne kulminierend, dem absoluten Höhepunkt zu nähern.

Keine Fanfare der schicksten, modernsten und hypergestyltenÜberlandbusse die heute in knalligen Farben, mehrstöckigüber Highways rasen, kann jemals gegen den wahnsinnigen Sound dieses Mopeds anstinken. Alle Achtung Pak Tanto ! Das hätten wir so gar nicht von diesem unscheinbaren Zweirad erwartet und auch nicht Pak Tanto's kreativen tunen der Fanfaren - Beschallung. Ab sofort sahen wir an jeder Kurve und in jedem Ort wo es Menschen gab,nur noch erstaunte Blicke die lange und ungläubig unserem Krad folgten, bis sich das vieltönige Echo unserer Super - Fanfare im Dschungel verlor.
 


Yuni meistert schwankende Hängebrücken

Eine der schwierigsten Fahrten, vom fahrtechnischen Standpunkt aus gesehen waren, die 15 km nach Haratai und weiter zum Air Terjun. Dies war kein Weg, sondern nur eine steinige, schwierig zu bewältigende, nicht enden wollende nass-schmale Holper-Spur. Jetztüberließ ich Yuni das Moped, denn auf diesem Schotter- und Lehm- Trail war mit meinem originellen Hubkonzert keine Schau mehr zu machen. Nunmehr waren saubere Fahrkünste notwendig geworden. Als Sozius mit Yuni als Fahrerin begab ich mich ab sofort in sichere Hände. Ich konnte Yuni bereits vorher bewundern wie sicher und vertrauensvoll sieüber wackelige Hängebrücken fuhr, die sich bei jederÜberfahrt sofort und wie von selbst in schwingende Bewegungen brachten. Da oft Bretter fehlten oder nur lose aufgelegt waren, gab es beim Befahren jedes mal knallende Schläge und man tat gut daran, Gas zu geben um möglichst schnell und in einem Rutsch ans andere Ufer zu kommen. Ein guter Rat: Nicht nach rechts und links und vor allem nicht nach unten zu schauen. Immer nur das andere Ufer im Visier !
 


Reis waechst an steilen Berghängen

Bei unseren Wanderung durch das Dayak Gebiet, kamen wir durch Dörfer wie Tanuhi, Kantawan, Balai Haratai, später auch nach Malaris, das leicht von Loksado aus zu erreichen ist. Die Langhäuser sind zwar dort noch vorhanden und zeugen vom früheren Leben der Dayaks in diesen großen Gemeinschaftshäusern. Wir erfuhren von 2 jungen Dayaks , - die in einem kleinen Info-Bale in Malaris sehr sachkundig Auskunft geben konnten, - dass auch die Dayaks heute moderner und besser in ihren eigenen getrennten Häusern leben möchten. Und das sah man auch in Malaris. Allerdings fanden wir auch ein total neu erbautes Langhaus mit zentralem Großraum, allerdings nur für religiöse Zeremonien und Veranstaltungen, dem ungefähr 50 Einzelräume rundherum angegliedert wurden. So koennen Familien die von entlegenen Gebieten ankommen, an den mehrtägigen Festlichkeiten teilnehmen und sind dabei gut untergebracht. Klar, dass junge Menschen bei solchen Treffen Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen. Unsere zwei Experten im Banjar - Bale bestätigten uns aber auch, dass die weitere Kommunikation wieüberall heuteüber das Handy und per sms erfolgt.
 


Verlassene Langhäuser der Dayaks

Der Tourismus spielt noch keine große Rolle in Süd - Kalimantan. Die meisten Menschen sind Waldarbeiter oder Farmer und sind damit beschäftigt das anzubauen was man dem gerodeten Boden abzuringen vermag. Das ist unter anderem Reis (Wald - Reis / nasi hutan). Man sieht diese Reispflanzen nicht wie gewohnt auf Feldern oder Terrassen, sondern für unsüberraschend an gelichteten Hängen der Berge, da wo man den Dschungel für diesen Anbau gerodet hat. Die geschlagenen Baumstämme liegen dabei quer an den steilen Bergrücken und erleichtern die Arbeit des Pflanzens und des Erntens und verhindern gleichzeitig ein Abrutschen. Ernten kann man hier aber nur einmal jährlich. Der Reis kommt bestimmt nicht an die Qualität heran, die man in Bali vorfindet geschweige derjenigen aus Thailand. Der Reis ist ungewohnt im Geschmack und nicht einfach mit den Händen zu essen, da er sich nicht mit den Fingerspitzen formen und zum Mund führen lässt. Immer wieder verkrümelt er trotz intensiver Bearbeitung und nur mit Geschick und einer gekonnten Vermischung mit weiteren Beilagen, schafft man es ohne Löffel und Gabel den Hunger zu stillen. Nebenbei gesagt, er ist zwar sättigend, aber nicht besonders schmackhaft.
 


Yuni's Notizenüber Dayak-Kultur in Malaris

Eine kleine Ölpalme (kelapa sawit) bietet dem Bauer dieser Region eine weitere Einnahmequelle die er zwischen dem gerodeten Dschungel anpflanzt. Sie bringt allerdings wenig Ertrag und hat gegenueber der großen Ölpalme, die im Plantagenanbau serienmäßig Ernten erbringen kann, einen Nachteil.Candle Nut (kemiri) ist ein nussartiges Gewürz ohne das man in Indonesiens Küche nicht auskommt findet man um Loksadoüberall, ebenso eine Art Kartoffel (singkong / ubi ). Pohon Kayu Manis, Zimt - Bäume sind eine weitere Einnahmequelle für die Bauern. Die Rinden dieser Bäume werden nach einem gewissen Alter abgeschält und zum Trocknen ausgelegt. Während des Trocknungsvorganges rollt sich die Rinde zu den uns bekannten Zimtröllchen von alleine zusammen und würzt die Luft wie in der vorweihnachtlichen Küche bei uns. Auf einer unserer Wanderungen trafen wir Pak Hendra , als er mit seinem Motorrad auf dem Weg zum Händler im Dorf unterwegs war. Seine Zimtstangen verkauft er dort - so wie er uns erzählte - für 5000 Rupiah (0,5 US $/2009) das Kilo ! Wenig später erstanden wir dann zwei Kilo Zimtstangen beim Händler für 6000 Rp./Kilo. Zuhause lieben wir es den Kaffee ab uind zu mit Zimt, manchmal auch mit Cardamom zu verfeinern.
 


Pak Hendra verkauft seine Zimternte

Ob dies für Pak Hendra ein guter und gerechter Preis für sein Produkt ist, bezweifle ich sehr. Den großen Reibach machen andere, und wie so oft nicht der anbauende Farmer. Auf den Molukken zum Beispiel erstanden wir ein Kilo Muskatnüsse, für deren Preis wir in Deutschland nicht eine Einzige hätten kaufen koennen.Der Zimtbaum (pohon kayu manis) wird nach der Schälung abgeschlagen, es kommen neue Schoesslinge hervor. Dauerndes Nachziehen junger Triebe garantiert erst 4 bis 5 Jahre später eine neue Einnahmequelle.Vereinzelt sahen wir Gummibäume(pohon karet) bei unseren Wanderungen durch die Meratus Berge, aber nie in Form groß angelegter Plantagen. Alles wächst hier in einer Art Mischanbauweise, die allem Raum gibt, was sich gegenseitig nicht im Wachstum behindert, sich gut behaupten und entwickeln kann. Dieser gemischte Anbau hilft den Menschen zwar nicht reich zu werden aber mindestens zuüberleben. Neben den Hütten der Bauern kann man häufig ein Wasserloch entdecken in dem schwarze unansehnliche Klumpen lagern. Dies sind geerntete Gummibestände die man teilweise 6 Monate zurückhält bis der Gummipreis einigermaßen wieder Sinn macht um an den Verkauf zu denken.
 


Yuni genießt den geruhsameren Teil des Amandit

Von Loksado aus, wo sich der Sungai Amandit einmal kurz teilt und eine kleine Insel bildet, - auf ihr befindet sich eine Unterkunft -, lagern Bambus - Flöße im Wasser und warten auf eine kurzweilige, unterhaltsame Floßfahrt. Yuni und ich wollten uns eine solche Möglichkeit, auf dem Wasserweg von Loksado direkt bis zu unserer Amandit Lodge zu gondeln, nicht entgehen lassen. Unsere beiden Führer, die kurz darauf mit langen Stangen das Floss vom Ufer abstießen, glaubten in ungefähr 2 Stunden an der Lodge anzukommen. Beobachtungen vom Wasser aus, sind immer etwas Besonderes und bieten dem aufmerksamen Beobachter, schnelle und kurze Einblicke auf das Leben am Fluss. Menschen, Tiere, Hütten, Dörfer, dicht-grünes Ufer-Urwald- Gestrüpp, winkende Kinder auf Hängebrücken, Felsen im Wasser - umtanzt von schäumender Gicht, Vogelgezwitscher aus Bäumen von Lianenüberwuchert, fremdartige Tierlaute aus dichtem Dschungelgrün, grasende Wasserbüffel im Feld, auf Flößen balancierende Dayaks, Dayak Frauen in Tracht - gefüllte Körbe am Rücken,übermütig planschende Kinder - versuchen uns zuerreichen, unbekanntes Getier entfleucht dem Wasser, entkommt ...............
 


Kraeftige Arme druecken das Floss von Fels & Stein

Wie in einer Momentaufnahme nimmt man kurz die wechselnden Eindrücke undüberraschenden Situationen auf, und fließt dabei bereits mit dem Wasser zu neuen Ereignissen und Erlebnissen weiter. Ein Blick zurück ?.... nur kurz! Zu viel Neues kommt schnell auf uns zu. Da ist kein Stillstand und keine Zeit dem Auge Ruhe zu gönnen. Impressionen, Empfindungen und Wahrnehmungen müssen erst später in Ruhe reflektiert werden.Geschickt manövrierten unsere Flößer mit ihren langen Bambusstangen das Gerät durch Stromschnellen und Wirbel, und mit kräftigem Gegenhalten und Abdrücken vermieden sie zu starke Karambolagen mit gewaltigen Steinbrocken die unseren Weg versperrten. Unsere Floßfahrt war keine trockene Angelegenheit. Insbesondere dann nicht wenn der Fluss viel Wasser führt. Doch bei diesen Temperaturen in Kalimantan ist man für kühlendes Nass dankbar und wagt auch gerne einen Sprung in die Fluten, wenn ruhigere Strecken das Floss fast zum stehen bringen.
 


Bambu Rakit warten in Loksado auf eine turbulente, schäumende Talfahrt

Jetzt ergoss sich überraschend ein Nebenfluss mit seinem erdfarbenen, schlammigen Wasser in den Amandit, um ihn sofort bräunlich einzufärben, ihm diesen Farbton zu geben, den wir beim ersten mal an unserer Lodge ausmachten. Immer wieder bemerkten wir später sichtbare Veränderungen in der Färbung, je nach den gefallenen Niederschlägen in höheren Regionen. Erst später, weiter talwärts, wird dann der Amandit ruhiger und auch ein bisschen langweilig. Wenn man Zeit hat kann man sich weiter - in einer Tagestour - bis nach Kandangan treiben lassen. Güter des täglichen Lebens, werden auf diesem Wege ebenfalls bis nach Kandangan geschippert und dort auf den Markt gebracht.

Nach Kandangan wollten wir heute nicht, und so kletterten wir nach etwasüber zwei Stunden direkt vor der Amandit Lodge vom Floss. Noch einige Tage lag es festgemacht am Ufer, bis man es wieder -auseinander gebaut -, per LKW nach Loksado brachte.Inzwischen hatten wir bereits einige Tage lang die Gegend um Loksado durchwandert, durchfahren und kennengelernt. Im nachhinein konnten wir mit Zufriedenheit feststellen, dass wir mit der Amandit Lodge als Ausgangspunkt zur Erkundung der Gegend wirklich die ideale Unterkunft gefunden hatten.
 

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